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Ein Traum

ich sitze hier und träume vor mich hin, manchmal habe ich kleine gedanken die mich aufheitern aber auch schnell stürzen lassen, ich habe einen Traum, ich möchte so gerne einen Tschechoslowakischen wolfshund, aber wird es je wahr. diese rasse sieht aus wie ein wolf und ist auch fast noch einer. manchmal stehe ich dazwischen, kämpfen und es schaffen oder aufgeben und gehen, weil es keinen sinn hat, weil alles was schön wäre nie kommt. ich brauche meine tiere um mich. aber meine Krankheit bremst mich voll aus.

 

Mein Treuer begleiter

tag und nacht

der imer und überall

über mich wacht

noch bist du nur ein traum

aber ich hoffe irgendwann wird es war

und wir werden zusammen abhaun

abenteuer erleben

und zusammenbleiben

ein leben lang

ein mädchen und ein wolf

reisen um die welt

ganz ohne geld

sie haben nur sich und sind glücklich

wie es ist,

 sie sind nicht mehr einsam

sondern zweisam

sie kämpfen udn überleben

halten zusammen und erklimmen jeden noch so steilen berg

 

Dieses Gedicht ist den Wolfshunden gewitmet und den menschen die für sie kämpfen. 

2.2.07 18:09, kommentieren



ein tag vergeht wie im fluge und doch ist er mir noch zu lang

Geld regiert die welt, das ist wohl leider so. am WE will ich nach berlin, habe nach der bahn geguckt, eine fahrt ca.70Euro, die Klinik die Kosten die ich tragen muss schon 300Euro, dann noch was ich so brauche, und mein laufwerk ist auch kaput, sitze hier denke nach wie ich das noch alles amchen soll.

Michelle bockt nur rum, meine mutter mies drauf ich bin auch durch das alles gereitzt. und bin müde will ins Bett, mit meinem Freund reden bei ihm sein, ruhe finden.

 

ich habe manchmal einfach keine Kraft mehr.

 

6.2.07 18:20, kommentieren